Sie verantwortet das Personal eines Industrieunternehmens mit mehreren Tausend Mitarbeitenden. Ihr Credo: Arbeitgebermarken müssen die Wahrheit sagen.
Was läuft beim Employer Branding oft schief?
Viele Kampagnen zeigen eine Welt, die es im Unternehmen nicht gibt. Bewerber merken das spätestens im zweiten Gespräch. Dann ist das Vertrauen weg.
Bewerber merken sofort, wenn es nur Fassade ist.
Wie machen Sie es anders?
Wir lassen Mitarbeitende selbst erzählen, auch über Schwierigkeiten. Und wir sagen offen, was wir noch nicht gut können.
Welche Rolle spielen Führungskräfte?
Die wichtigste. Die beste Kampagne hilft nichts, wenn die erste Führungskraft im Alltag etwas anderes vorlebt. Arbeitgebermarke entsteht in jedem Teammeeting.
