Sein erstes Start-up musste er nach drei Jahren schließen. Heute führt er ein wachsendes Softwareunternehmen. Fünf Fragen zum Neuanfang.
Was war der größte Fehler beim ersten Mal?
Ich habe ein Produkt gebaut, das ich toll fand, statt eines, das Kunden brauchten. Wir haben zu spät mit echten Nutzern gesprochen.
Wie sind Sie mit dem Scheitern umgegangen?
Erst schlecht. Dann habe ich angefangen, offen darüber zu reden, und gemerkt, wie viele ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
Das Scheitern hat mich besser zuhören lassen.
Was machen Sie heute anders?
Wir sprechen jede Woche mit Kunden, bevor wir etwas bauen. Und ich führe anders: mehr Fragen, weniger Antworten.
Was raten Sie Gründern?
Sucht euch früh ehrliche Sparringspartner. Und habt keine Angst vor dem zweiten Anlauf.
