Arbeitswelt

Vier-Tage-Woche: Was Unternehmen aus Pilotprojekten lernen

Weniger Stunden, gleiche Leistung? Ein Blick auf Voraussetzungen und Stolpersteine.

Porträt von Leonie Vogt Leonie Vogt
24.10.2026
1 Min. Lesezeit
Helles Büro mit Pflanzen und großen Fenstern

Die Vier-Tage-Woche ist vom Experiment zum ernsthaften Arbeitszeitmodell geworden. Pilotprojekte in mehreren Ländern zeigen, was gelingt und wo es hakt.

Was gut funktioniert

Teams, die ihre Abläufe vorab gründlich prüfen, berichten von höherer Zufriedenheit und weniger Ausfallzeiten. Meetings werden kürzer, Prioritäten klarer.

Wo es schwierig wird

In Bereichen mit Kundenkontakt oder Schichtbetrieb ist die Umsetzung anspruchsvoll. Hier braucht es kreative Lösungen wie versetzte freie Tage.

  • Prozesse vorab auf Zeitfresser prüfen
  • Erreichbarkeit für Kunden sicherstellen
  • Ergebnisse statt Anwesenheit messen
  • Pilotphase mit klarer Auswertung planen

Die Vier-Tage-Woche ist kein Allheilmittel, aber ein starker Anlass, die eigene Arbeitsweise zu hinterfragen.

Porträt von Leonie Vogt
Geschrieben von

Leonie Vogt

Leonie Vogt beobachtet für Ich Manager den Wandel der Arbeitswelt. Sie schreibt über hybrides Arbeiten, Teamkultur und neue Arbeitszeitmodelle, gestützt auf Studien und Gespräche aus der Praxis.

Alle Beiträge ansehen →
Nach oben scrollen