Arbeitswelt

Onboarding, das auch remote funktioniert

Wie neue Mitarbeitende auch ohne Büroalltag gut ankommen.

Porträt von Leonie Vogt Leonie Vogt
02.10.2026
1 Min. Lesezeit
Laptop mit Videocall auf einem Sofa im Homeoffice

Die ersten Wochen entscheiden, ob neue Mitarbeitende bleiben. Remote fehlt vieles, was im Büro selbstverständlich ist. Ein durchdachtes Onboarding gleicht das aus.

Vor dem ersten Tag

Technik, Zugänge und ein Willkommenspaket sollten vor dem Start bereitstehen. Ein kurzer Anruf vorab nimmt Unsicherheit.

Patenschaften

Eine feste Ansprechperson außerhalb der Hierarchie hilft bei allen Fragen, die man der Führungskraft nicht stellen möchte.

  • Strukturierter Plan für die ersten zwei Wochen
  • Tägliche kurze Check-ins in der ersten Woche
  • Persönliches Kennenlernen im Team so früh wie möglich

Gutes Onboarding ist kein Formular, sondern Beziehungsarbeit.

Porträt von Leonie Vogt
Geschrieben von

Leonie Vogt

Leonie Vogt beobachtet für Ich Manager den Wandel der Arbeitswelt. Sie schreibt über hybrides Arbeiten, Teamkultur und neue Arbeitszeitmodelle, gestützt auf Studien und Gespräche aus der Praxis.

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