Selbstmanagement

Nein sagen, ohne Beziehungen zu beschädigen

Formulierungen, die Grenzen setzen und trotzdem Wertschätzung zeigen.

Porträt von Miriam Hoffmann Miriam Hoffmann
09.10.2026
1 Min. Lesezeit
Besprechung mit Notizen am Tisch

Jedes Ja zu einer neuen Aufgabe ist ein Nein zu etwas anderem. Wer nie ablehnt, verliert die Kontrolle über den eigenen Kalender. Trotzdem fällt das Nein vielen schwer, aus Sorge um die Beziehung.

Das Nein begründen

Ein begründetes Nein wird leichter akzeptiert. Verweisen Sie auf Ihre Prioritäten: „Das ist ein wichtiges Thema, aber diese Woche liegt mein Fokus auf dem Quartalsabschluss.“

Alternativen anbieten

Ein Nein muss kein Ende sein. Schlagen Sie einen späteren Zeitpunkt vor, verweisen Sie auf eine geeignetere Person oder bieten Sie eine kleinere Unterstützung an.

  • Bedenkzeit erbitten statt spontan zuzusagen
  • Freundlich, aber klar formulieren
  • Auf Rechtfertigungsschleifen verzichten

Mit der Führungskraft priorisieren

Kommt eine neue Aufgabe von oben, fragen Sie: Was soll dafür warten? So wird aus einem Nein eine gemeinsame Priorisierung.

Porträt von Miriam Hoffmann
Geschrieben von

Miriam Hoffmann

Miriam Hoffmann schreibt über Selbstmanagement. Als Coach für Führungskräfte beschäftigt sie sich mit Prioritäten, Fokus und Energie und testet jede Methode, bevor sie sie empfiehlt.

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